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Wenn die Error-Logs "fetchmail: line rejected, <server> is not an alias of the mailserver" sagen ...
Ein Kunde stellte fest, daß seit der Ablösung seines Windows-basierten POP3-Mailers durch einen Linux Mailserver (fetchmail - postfix - cyrus) sporadisch Mails nicht mehr ankommen. Nach etlichem Hin und Her stieß ich bei einem '/etc/init.d/fetchmail debug-run' auf folgende Meldung: reading message
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:1 of 1 (2349 octets) About to rewrite Return-Path: <
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> Rewritten version is Return-Path: <
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> fetchmail: analyzing Received line: Received: from mail-in01.provider.tld (mail-in01.provider.tld [xx.xx.xx.xx]) by mailbox-smtp.provider.tld (Postfix) with ESMTP id xxxxxxxxxxxxx for <
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>; [Datum] fetchmail: line rejected, mailbox-smtp.provider.tld is not an alias of the mailserver Meine einzige Erklärung dafür ist, daß der Provider E-Mails auf einem E-Mail-Cluster mailbox-smtp.provider.tld, bestehend aus den Servern mail-in0[x].provider.tld, empfängt und an den POP3/IMAP-Server mailbox.provider.tld weiterleitet. Dabei wird aber kein passender Reveived-Eintrag für den Weg vom SMTP- zum POP3-Server erzeugt. Nun scheint sich - wage ich mal zu behaupten - der fetchmail daran zu stoßen, daß der letzte Received-Eintrag weder vom Name noch von der IP zum POP3-Server paßt. Seit ich die fetchmail-Konfiguration um die fett dargestellten Zeilen erweitert habe, tritt der Effekt nicht mehr auf: set daemon 600 set syslog set postmaster
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poll mailbox.provider.tld aka mail-in01.provider.tld aka mail-in02.provider.tld proto POP3 localdomains kundendomain.tld: user "mailbox" with pass "pass" to * here fetchall no keep mda "/usr/sbin/sendmail -i -f %F %T" Falls jemand eine bessere Erklärung hat, darf er sie mir gern schicken :-). |